DE   /   EN

Gesellschaft

H_Weiss @Schuldirektorin
„Mein Name ist Hildegard Weiß. Ich bin Direktorin der Hermann Gmeiner Schule in der Hinterbrühl, Niederösterreich. Letztes Jahr machten Mitarbeiter der EVN unseren Schülerinnen und Schülern eine besondere Freude, indem sie im Rahmen des Projekts „EVN für Niederösterreich“ auf dem Schulgelände ein Baumhaus bauten.“

Als regional verwurzeltes und zugleich international ausgerichtetes Unternehmen setzt sich die EVN schon seit vielen Jahren mit gesellschaftlicher Verantwortung auseinander und strebt dabei eine ausgewogene Berücksichtigung ökonomischer, ökologischer und sozialer Gesichtspunkte an.

Die EVN ist im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit mitverantwortlich für die gesellschaftliche Entwicklung in ihren Märkten und hat aufgrund zahlreicher wirtschaftlicher Verflechtungen Einfluss auf lokale Stakeholder. Bei neuen Projekten wird grundsätzlich eine Umweltund Sozialverträglichkeitsprüfung durchgeführt, die auch gesellschaftsrelevante Aspekte berücksichtigt. Der Managementansatz der EVN umfasst all jene gesellschaftlichen Aspekte ihrer Geschäftstätigkeit, die Governance, Compliance, Unternehmensethik, Korruptionsprävention, öffentliches Auftreten und Wettbewerbsverhalten betreffen. Dieser Managementansatz ist im EVN Verhaltenskodex festgeschrieben.

Die EVN verfügt in weiten Bereichen ihrer Geschäftstätigkeit – insbesondere in Risikobereichen, die auch die Bevölkerung betreffen könnten – über umfassende Krisen-, Katastrophen- und Notfallpläne samt den dazugehörigen Schulungsprogrammen. An allen Standorten der EVN werden Krisensituationen geübt. In Niederösterreich werden zudem interne und externe Übungen und Schulungen zum Thema Krisenmanagement abgehalten. Mitarbeiter im Störungsdienst werden laufend geschult, und jährlich erfolgen Trainings für alle Diensthabenden sowie Sicherheitsunterweisungen für alle Mitarbeiter. In Bulgarien und Mazedonien bestehen ebenfalls eigene Krisenmanagement-Systeme.

Quickfinder 

Zuletzt besuchte Seiten