DE   /   EN

Antworten auf drei Leitfragen

Um strukturiert Antworten auf diese Fragen zu finden, wurden – nach der Planung des Prozesses und Auswahl der anzuwendenden Methoden – drei Phasen definiert: Zunächst zeigte das Team bestehende und erwartete Trends sowie Brüche auf und formulierte auf dieser Grundlage Thesen zur künftigen Entwicklung, die zu unterschiedlichen konsistenten Szenarien zusammengefasst wurden. So konnte der „Zukunftsraum“ größtmöglich aufgespannt werden. In den Szenarien wurden anschließend Handlungsoptionen für die EVN entwickelt und auf ihre Robustheit evaluiert. Diesen Aufgabenstellungen diente pro Phase ein eineinhalbtätiger Workshop des Gesamtteams unter Leitung unterschiedlicher Phasenverantwortlicher. Kleingruppen kümmerten sich dabei jeweils um die – durchaus zeitintensive – Vorbereitung und Nachbearbeitung der Workshops.

Neben regelmäßigen Status-Meetings boten zwei ausgiebige Diskussionsrunden mit den drei Mentoren Gelegenheit, die Sichtweisen des Managements im Prozess zu berücksichtigen, Zwischenergebnisse vorzustellen und gemeinsam zu reflektieren sowie Schwerpunktsetzungen vorzunehmen. „Diese Diskussionsrunden waren für den Prozess sehr wertvoll, weil wir zwischendurch Feedback und wichtige neue Inputs bekommen haben“, erinnert sich Andrea Edelmann.

Quickfinder 

Zuletzt besuchte Seiten