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Fresenius Medical Care

Im Jahr 2011 erzielten wir ein sehr gutes Wachstum bei Umsatz und Ergebnis. Die Umstellung auf das neue Pauschalvergütungssystem in den USA haben wir erfolgreich abgeschlossen. Unsere führende Position im globalen Dialysemarkt haben wir durch Akquisitionen und Kooperationen deutlich ausgebaut.

Kennzahlen der Fresenius Medical Care

  2011 in Mio US$ 2010 in Mio US$ Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
Umsatz 12.795 12.053 6 %
EBIT 2.075 1.924 8 %
Konzernergebnis1 1.071 979 9 %
Operativer Cashflow 1.446 1.368 6 %
Investitionen/Akquisitionen 2.614 1.314 99 %
F & E-Aufwand 111 97 15 %
Mitarbeiter (31.12.) 83.476 77.442 8 %

  2011 in Mio US$ 2010 in Mio US$ Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
Umsatz 12.795 12.053 6 %
EBIT 2.075 1.924 8 %
Konzernergebnis1 1.071 979 9 %
Operativer Cashflow 1.446 1.368 6 %
Investitionen/Akquisitionen 2.614 1.314 99 %
F & E-Aufwand 111 97 15 %
Mitarbeiter (31.12.) 83.476 77.442 8 %

Fresenius Medical Care ist der weltweit führende Anbieter von Dialysedienstleistungen und Dialyseprodukten für Menschen mit chronischem Nierenversagen. Fällt bei Patienten mit chronischer Nierenerkrankung die Nierenfunktion aus, übernimmt die Dialyse die lebensnotwendige Reinigung des Blutes von Schadstoffen und überschüssigem Wasser.

In der Dialyse unterscheidet man grundsätzlich zwischen zwei Behandlungsverfahren: der Hämodialyse (HD) und der Peritonealdialyse (PD). Gesteuert durch ein Hämodialysegerät wird bei der HD das Blut eines Patienten mittels eines Dialysators – auch „künstliche Niere“ genannt – gereinigt. Bei der PD wird das Bauchfell (Peritoneum) eines Patienten als filternde Membran genutzt. Fresenius Medical Care behandelt chronisch nierenkranke Patienten und stellt auch die dafür notwendigen Dialyseprodukte her. Als vertikal integriertes Unternehmen bietet Fresenius Medical Care Produkte und Dienstleistungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Dialyse in mehr als 120 Ländern an. Fresenius Medical Care verfügt weltweit über ein Netz von über 40 Produktionsstätten, mit den größten Standorten in den USA, in Deutschland und in Japan.

Im Jahr 2011 haben wir unsere führende Marktposition weiter ausgebaut, wie die Tabelle zeigt: Weltweit versorgten wir 233.156 Patienten in 2.898 Dialysekliniken, die Zahl der Behandlungen ist um 9 % auf 34,4 Millionen gestiegen.

FRESENIUS MEDICAL CARE NACH REGIONEN


  Nordamerika Europa/Naher Osten/Afrika Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2011 Veränderung 2011/2010
Dialysekliniken (31.12.) 1.838 600 218 242 2.898 6 %
Dialysepatienten (31.12.) 142.319 48.346 25.381 17.110 233.156 9 %
Behandlungen (Mio) 21,61 6,61 3,68 2,50 34,39 9 %

  Nordamerika Europa/Naher Osten/Afrika Lateinamerika Asien-Pazifik Gesamt 2011 Veränderung 2011/2010
Dialysekliniken (31.12.) 1.838 600 218 242 2.898 6 %
Dialysepatienten (31.12.) 142.319 48.346 25.381 17.110 233.156 9 %
Behandlungen (Mio) 21,61 6,61 3,68 2,50 34,39 9 %

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Fresenius Medical Care verzeichnete im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 ein Umsatzplus von 6 % auf 12.795 Mio US$ (2010: 12.053 Mio US$). Das organische Umsatzwachstum betrug 2 %, Akquisitionen wirkten sich in Höhe von 3 % aus.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen erhöhte sich um 5 % auf 9.507 Mio US$ (2010: 9.070 Mio US$) und lieferte mit 74 % den größten Beitrag zum Umsatz der Fresenius Medical Care.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg um 10 % auf 3.288 Mio US$ (2010: 2.983 Mio US$). Der Umsatz mit Dialyseprodukten machte 26 % des Umsatzes der Fresenius Medical Care aus.

Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) stieg im Jahr 2011 um 8 % auf 2.075 Mio US$ (2010: 1.924 Mio US$). Die operative Marge erhöhte sich von 16,0 % auf 16,2 %, maßgeblich infolge der verbesserten EBIT-Marge in Nordamerika.

Das Konzernergebnis1 erhöhte sich im Geschäftsjahr 2011 um 9 % auf 1.071 Mio US$, nach 979 Mio US$ im Jahr 2010.

NORDAMERIKA

Der Umsatz in Nordamerika, der mit einem Anteil von 64 % unverändert wichtigsten Geschäftsregion, lag im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011 mit 8.150 Mio US$ leicht über dem Vorjahresniveau von 8.130 Mio US$. Das organische Umsatzwachstum betrug 0 %.

Wie in den Vorjahren erzielten wir in Nordamerika den weitaus größten Umsatzbeitrag von 90 % mit Dialysedienstleistungen. Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen lag im Jahr 2011 bei 7.337 Mio US$ (2010: 7.303 Mio US$). Das organische Umsatzwachstum betrug 0 %. Die durchschnittliche Vergütung je Dialysebehandlung in den USA – unserem größten Einzelmarkt – ist im Berichtsjahr auf 348 US$ gesunken (2010: 356 US$). Dieser Rückgang resultiert im Wesentlichen aus der Einführung des neuen Pauschalvergütungssystems für Dialysebehandlungen durch das US-Gesundheitsfürsorgeprogramm Medicare.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten sank um 2 % auf 813 Mio US$ (2010: 827 Mio US$), da der höhere Absatz von Produkten für die Hämodialyse und die Peritonealdialyse die gesunkenen Absatzpreise für Dialysemedikamente nicht vollständig kompensieren konnte.

Der EBIT stieg im Jahr 2011 um 4 % auf 1.435 Mio US$ (2010: 1.386 Mio US$). Die EBIT-Marge stieg um 60 Basispunkte auf 17,6 %, nach 17,0 % im Jahr 2010. Die Erhöhung der operativen Marge ist weitgehend eine Folge der vorteilhaften Entwicklung der Kosten für Arzneimittel. Die durchschnittlichen Kosten pro Behandlung in den USA gingen von 291 US$ im Jahr 2010 auf 282 US$ im Jahr 2011 zurück.

UMSATZ NACH SEGMENTEN


in Mio US$ 2011 2010 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
2 Inklusive Umsatz der Zentralbereiche von 17 Mio US$ für das Jahr 2011 und 0,5 Mio US$ für das Jahr 2010
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 7.337 7.303 0 %
Dialyseprodukte 813 827 - 2 %
Gesamt 8.150 8.130 0 %
International      
Dialysedienstleistungen 2.170 1.767 23 %
Dialyseprodukte 2.458 2.156 14 %
Gesamt 4.628 3.923 18 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 9.507 9.070 5 %
Dialyseprodukte2 3.288 2.983 10 %
Gesamt 12.795 12.053 6 %

in Mio US$ 2011 2010 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA entfällt
2 Inklusive Umsatz der Zentralbereiche von 17 Mio US$ für das Jahr 2011 und 0,5 Mio US$ für das Jahr 2010
Nordamerika      
Dialysedienstleistungen 7.337 7.303 0 %
Dialyseprodukte 813 827 - 2 %
Gesamt 8.150 8.130 0 %
International      
Dialysedienstleistungen 2.170 1.767 23 %
Dialyseprodukte 2.458 2.156 14 %
Gesamt 4.628 3.923 18 %
Weltweit      
Dialysedienstleistungen 9.507 9.070 5 %
Dialyseprodukte2 3.288 2.983 10 %
Gesamt 12.795 12.053 6 %

INTERNATIONAL

Eine sehr gute Geschäftsentwicklung verzeichnete das Segment International, das die Regionen Europa/Naher Osten/Afrika/Asien-Pazifik und Lateinamerika umfasst. Im Jahr 2011 hat Fresenius Medical Care dort etwa 36 % des Gesamtumsatzes erzielt. Der Umsatz stieg im Jahr 2011 um 18 % auf 4.628 Mio US$. Das organische Umsatzwachstum belief sich auf 7 %, Akquisitionen hatten einen Effekt von 7 %.

Der Umsatz mit Dialysedienstleistungen wuchs im Vergleich zum Vorjahr um 23 % auf 2.170 Mio US$ (2010: 1.767 Mio US$). Akquisitionen trugen mit 11 % zum Umsatzwachstum bei, das organische Umsatzwachstum lag bei 8 %.

Der Umsatz mit Dialyseprodukten stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr um 14 % auf 2.458 Mio US$ (2010: 2.156 Mio US$). Das Umsatzwachstum wurde maßgeblich getragen von gestiegenen Umsätzen von Produkten für die Peritonealdialyse sowie einem höheren Absatz bei Dialysatoren, Dialysegeräten und Produkten für die Akutversorgung.

Im Segment International stieg der EBIT um 19 % auf 807 Mio US$ (2010: 678 Mio US$). Die EBIT-Marge verbesserte sich von 17,3 % auf 17,4 %. Zu dieser Entwicklung trug vor allem das Wachstum in der Region Asien-Pazifik bei.

Über die Umsatzentwicklung der Geschäftsregionen informiert Sie die unten stehende Tabelle.

UMSATZ NACH REGIONEN


in Mio US$ 2011 2010 Veränderung Währungs-umrechnungseffekte Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 8.150 8.130 0 % 0 % 64 %
Europa /Naher Osten /Afrika 2.948 2.549 16 % 5 % 23 %
Asien-Pazifik 980 777 26 % 7 % 8 %
Lateinamerika 700 597 17 % 1 % 5 %
Zentralbereiche 17 0 - - 0 %
Gesamt 12.795 12.053 6 % 1 % 100 %

in Mio US$ 2011 2010 Veränderung Währungs-umrechnungseffekte Anteil am Konzernumsatz
Nordamerika 8.150 8.130 0 % 0 % 64 %
Europa /Naher Osten /Afrika 2.948 2.549 16 % 5 % 23 %
Asien-Pazifik 980 777 26 % 7 % 8 %
Lateinamerika 700 597 17 % 1 % 5 %
Zentralbereiche 17 0 - - 0 %
Gesamt 12.795 12.053 6 % 1 % 100 %

AUSBAU DES GESCHÄFTS

Fresenius Medical Care hat im Jahr 2011 sowohl das Geschäft mit Dialysedienstleistungen als auch Dialyseprodukten durch Akquisitionen und Kooperationen mit den Schwerpunkten in Nordamerika und Europa signifikant ausgebaut:

  • Im Juni 2011 hat Fresenius Medical Care die Übernahme von International Dialysis Centers (IDC), dem Dialysedienstleistungsgeschäft von Euromedic International, abgeschlossen. Durch die Übernahme von ursprünglich 70 Dialysekliniken in neun Ländern und mehr als 8.200 Hämodialysepatienten wurden die Dialysedienstleistungsaktivitäten insbesondere in Osteuropa ausgeweitet, wo IDC eine marktführende Position einnahm.
  • Im August 2011 hat Fresenius Medical Care eine Vereinbarung zur Übernahme von Liberty Dialysis Holdings, Inc. geschlossen der Holdinggesellschaft der beiden US-Unternehmen Liberty Dialysis und Renal Advantage. Der Kaufpreis wird einschließlich der Übernahme der Finanzverbindlichkeiten voraussichtlich rund 1,7 Mrd US$ betragen. Zuvor hatte sich Fresenius Medical Care bereits für zusätzliche rund 300 Mio US$ an Renal Advantage beteiligt. Liberty Dialysis Holdings erwirtschaftet mit rund 260 Dialysekliniken einen Jahresumsatz von rund 1 Mrd US$. Fresenius Medical Care geht davon aus, dass Dialysekliniken veräußert werden müssen, um die kartellrechtlichen Genehmigungen zu erhalten. Die Transaktion wird voraussichtlich im 1. Quartal 2012 abgeschlossen werden.
  • Im Bereich der Versorgung von Gefäßzugängen hat Fresenius Medical Care mit der Übernahme der American Access Care Holdings, LLC (AAC) seine Position entscheidend gestärkt. Zusätzlich zu den 13 Zentren der Fresenius Medical Care betreibt AAC 28 Zentren, die auf die ambulante Rundumversorgung von Gefäßzugängen bei Dialysepatienten spezialisiert sind. Die Akquisition hat aufgrund der erwarteten Größenvorteile und Effizienzsteigerungen eine hohe strategische Bedeutung. Dies gilt umso mehr, als die US-Regierung in einem Gesetzesentwurf vorsieht, die Qualitätskriterien im Leistungskatalog des neuen Pauschalvergütungssystems zu erweitern. Die Höhe der Kostenerstattung für die Dialyse soll ab dem Jahr 2014 demnach auch von der Art und Qualität der bei den Patienten gelegten Gefäßzugängen und der Häufigkeit dort auftretender Infektionen abhängen.
  • Für den Bereich Dialyseprodukte wurde die Blutmesstechnologie Crit-Line von Hema Metrics LLC erworben. Damit plant Fresenius Medical Care, die starke Stellung im Dialyseproduktgeschäft zu nutzen und diese Technologie zum Standard für das Flüssigkeitsmanagement sowie zur Behandlung von Blutarmut (Anämie) im nordamerikanischen Dialysemarkt zu machen. Die Crit-Line-Technologie erlaubt die nichtinvasive optische Messung absoluter Parameter des Blutes, z. B. der prozentualen Veränderung des Blutvolumens, des absolute Hämatokritwertes und des Sauerstoffgehalts. Damit wird eine verbesserte Steuerung des Flüssigkeitshaushalts ermöglicht und gleichzeitig werden Komplikationen bei der Dialysebehandlung, wie niedriger Blutdruck, reduziert.

DIALYSEMEDIKAMENTE

Dialysemedikamente tragen zur vertikalen Erweiterung unseres Portfolios bei, über unser Angebot von Dialyseprodukten und -dienstleistungen hinaus. So werden bei der Behandlung von Dialysepatienten üblicherweise Medikamente eingesetzt, um etwa den Mineralhaushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten und das Entstehen einer Blutarmut zu verhindern. Das Spektrum der Dialysemedikamente umfasst blutbildende Substanzen (EPO), Phosphatbinder, Eisenpräparate, Vitamin-D-Präparate und Kalzimimetika.

Ein fester Bestandteil der Fresenius Medical Care-Wachstumsstrategie ist es, das Angebot an Dialysemedikamenten auszuweiten. Hierfür hat Fresenius Medical Care mit dem Schweizer Unternehmen Galenica ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, die Vifor Fresenius Medical Care Renal Pharma Ltd. Das Unternehmen entwickelt und vertreibt Medikamente für Nierenkranke. Die Produkte werden zur Behandlung von Blutarmut und zur Regulierung des Knochenstoffwechsels eingesetzt. Dialysepatienten sowie Patienten mit chronischem Nierenversagen, die noch keine Dialysebehandlung benötigen, können die Produkte verwenden.

PARADIGMENWECHSEL IN DER KOSTENERSTATTUNG

Im Jahr 2011 wurde in den USA das neue Pauschalvergütungssystem für die Dialyse von staatlich versicherten Patienten eingeführt. Produkte und Dienstleistungen, die bislang gemäß dem Basis-Erstattungssatz vergütet wurden, sowie separat erstattete Leistungen, wie die Verabreichung bestimmter Medikamente und die Durchführung diagnostischer Labortests, werden seither mit einem Pauschalsatz erstattet. Dieser Pauschalsatz wird an individuelle Patientenmerkmale angepasst, z. B. Alter und Gewicht, aber auch an Patienten, deren medizinisch notwendige Versorgung außergewöhnlich hoch und damit kostenintensiv ist. Der Basis-Erstattungssatz ist für das Jahr 2011 einmalig um etwa 2 % nach unten angepasst worden. Zusätzlich wurde der Basis-Erstattungssatz um 3,1 % (den sogenannten Übergangsfaktor) vermindert, um eine budgetneutrale Einführung zu gewährleisten. Der Übergangsfaktor wurde vorzeitig zum 1. April 2011 aufgehoben.

Ein besonderes Merkmal dieses neuen Erstattungssystems ist neben einem jährlichen Inflationsausgleich ab dem Jahr 2012 die Orientierung an bestimmten Qualitätsparametern, wie der Steuerung des Hämoglobingehalts des Blutes und des Mineralstoffwechsels der Knochen.

Dank des integrierten Geschäftsmodells ist Fresenius Medical Care nicht nur in der Lage, alle Produkte und Dienstleistungen auf dem geforderten Qualitätsniveau anzubieten, sondern auch gezielter an der Weiterentwicklung der Produkte und Dienstleistungen zu arbeiten.

BEHANDLUNGSQUALITÄT

Unser wichtigstes Anliegen ist die Gesundheit unserer Patienten. Die Verbesserung ihrer Lebensqualität durch stetige Optimierung der Dialysebehandlung ist unser langfristiges Ziel.

Auch im Jahr 2011 haben wir die Qualität unserer Behandlung weiter verbessern können, wie verschiedene Qualitätsparameter in unten stehender Tabelle zeigen.

Dies betrifft etwa den Hämoglobinwert und den Qualitätsindikator Albumin. Dies ist ein Protein, das Rückschlüsse auf den allgemeinen Ernährungszustand eines Patienten zulässt. Der Kt/V-Wert gibt die Reinigungsleistung der Dialysebehandlung an und wird vom Verhältnis der Behandlungsdauer zu den Reinigungsraten von bestimmten giftigen Molekülen abgeleitet.

Weitere Informationen erhalten Sie im Fresenius Medical Care-Geschäftsbericht 2011 oder unter www.fmc-ag.de.

Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2012 finden Sie im Lagebericht.

QUALITÄTSDATEN DER FRESENIUS MEDICAL CARE-PATIENTEN1


  USA EMEA Asien-Pazifik
  2011 2010 2011 2010 2011 2010
1 Jeweils für das letzte Quartal
2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V > 1,2 97 % 97 % 95 % 95 % 97 % 97 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 78 % 71 % 57 % 53 % 61 % 62 %
Albumin > 3,5 g/dl2 85 % 84 % 87 % 88 % 88 % 90 %
Phosphat < 5,5 mg/dl2 64 % 63 % 76 % 77 % 72 % 72 %

  USA EMEA Asien-Pazifik
  2011 2010 2011 2010 2011 2010
1 Jeweils für das letzte Quartal
2 Internationaler Standard BCR CRM470
Kt/V > 1,2 97 % 97 % 95 % 95 % 97 % 97 %
Hämoglobin = 10 - 12 g/dl 78 % 71 % 57 % 53 % 61 % 62 %
Albumin > 3,5 g/dl2 85 % 84 % 87 % 88 % 88 % 90 %
Phosphat < 5,5 mg/dl2 64 % 63 % 76 % 77 % 72 % 72 %

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