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Fresenius Helios

Das Geschäftsjahr 2011 verlief sehr erfolgreich: Umsatz und Ergebnis haben wir deutlich gesteigert. Unsere etablierten Kliniken erzielten ein exzellentes operatives Ergebnis. Mit der Übernahme des Katholischen Klinikums in Duisburg und dem geplanten Erwerb der Damp Gruppe setzen wir unseren Wachstumskurs im deutschen Krankenhausmarkt konsequent fort und stärken unser Kliniknetzwerk.

Kennzahlen der Fresenius Helios

  2011 in Mio € 2010 in Mio € Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.665 2.520 6 %
EBIT 270 235 15 %
Konzernergebnis1 163 131 24 %
Operativer Cashflow 294 311 - 5 %
Investitionen/Akquisitionen 202 179 13 %
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 37.198 33.321 12 %

  2011 in Mio € 2010 in Mio € Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.665 2.520 6 %
EBIT 270 235 15 %
Konzernergebnis1 163 131 24 %
Operativer Cashflow 294 311 - 5 %
Investitionen/Akquisitionen 202 179 13 %
Auftragseingang n/a n/a  
Mitarbeiter (31.12.) 37.198 33.321 12 %

Fresenius Helios ist einer der größten deutschen privaten Krankenhausbetreiber. Zur HELIOS-Kliniken-Gruppe gehören insgesamt 65 eigene Kliniken: 45 Akutkrankenhäuser, darunter 6 Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin und Wuppertal, sowie 20 Rehabilitationskliniken. Dem HELIOS-Kliniknetzwerk angeschlossen sind zudem 30 Medizinische Versorgungszentren (MVZ) sowie 10 Seniorenresidenzen. Insgesamt verfügt HELIOS über mehr als 20.000 Betten und versorgt jährlich mehr als 2 Millionen Patienten, davon rund 700.000 Patienten stationär. Ende des Jahres 2011 beschäftigte HELIOS über 37.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Grundlage für den medizinischen und wirtschaftlichen Erfolg von HELIOS sind vier strategische Ziele:

  • Steigerung des Patientennutzens und Qualitätsführung
  • nachhaltige Sicherung und Entwicklung der Kliniken
  • Ausbau von HELIOS zum Wissenskonzern
  • selektives Wachstum und Stärkung der Marktposition

WIRTSCHAFTLICHE ENTWICKLUNG

Im Jahr 2011 stieg der Umsatz von Fresenius Helios um 6 % auf 2.665 Mio € (2010: 2.520 Mio €). Das organische Wachstum belief sich auf 4 %. Akquisitionen trugen 2 % zum Wachstum bei.

Auf den Bereich Akutkliniken entfielen 88 % des Umsatzes (2010: 88 %), während die Rehabilitationskliniken 8 % erwirtschafteten (2010: 9 %). 4 % entfielen auf sonstige Erlöse (2010: 3 %).

Die ausgezeichnete Geschäftsentwicklung spiegelt einerseits das große Vertrauen wider, das wir bei Patienten und niedergelassenen Ärzten genießen; andererseits ist sie ein Beleg für die erfolgreiche Sanierung und Restrukturierung der akquirierten Kliniken.

Wie die nachfolgende Tabelle zeigt, stieg nicht nur der Umsatz, sondern auch das Ergebnis gegen über dem Vorjahr deutlich:

in Mio € 2011 2010 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.665 2.520 6 %
davon Akutkliniken 2.354 2.229 6 %
davon Rehabilitationskliniken 220 222 - 1 %
EBITDA 369 318 16 %
EBITDA-Marge in % 13,8 12,6  
EBIT 270 235 15 %
EBIT-Marge in % 10,1 9,3  
Konzernergebnis1 163 131 24 %

in Mio € 2011 2010 Veränderung
1 Ergebnis, das auf die Anteilseigner der HELIOS Kliniken GmbH entfällt
Umsatz 2.665 2.520 6 %
davon Akutkliniken 2.354 2.229 6 %
davon Rehabilitationskliniken 220 222 - 1 %
EBITDA 369 318 16 %
EBITDA-Marge in % 13,8 12,6  
EBIT 270 235 15 %
EBIT-Marge in % 10,1 9,3  
Konzernergebnis1 163 131 24 %

Der EBITDA erhöhte sich um 16 % auf 369 Mio € (2010: 318 Mio €). Die EBITDA-Marge stieg auf 13,8 % (2010: 12,6 %). Fresenius Helios erreichte beim EBIT ein ausgezeichnetes Plus von 15 % auf 270 Mio € (2010: 235 Mio €). Die EBIT-Marge verbesserte sich deutlich und stieg um 80 Basispunkte auf 10,1 % (2010: 9,3 %). Das Konzernergebnis 1 betrug 163 Mio € und übertraf den Vorjahreswert um 24 % (2010: 131 Mio €).

Das Geschäft von Fresenius Helios zeichnet sich durch stabile Cashflows aus: Der Cashflow in Prozent vom Umsatz lag bei 11,0 % (2010: 12,3 %). Die Forderungslaufzeit betrug 39 Tage (2010: 38 Tage). Die Höhe der uneinbringlichen Forderungen in Prozent vom Umsatz war erneut sehr gering und lag wie im Vorjahr bei 0,2 %.

EXPANSION IM KRANKENHAUSMARKT

Die Wachstumsstrategie von HELIOS beruht zum einen auf Akquisitionen und zum anderen auf der Steigerung der Fallzahlen und Behandlungsleistungen. Bestandteil der Akquisitionsstrategie ist u. a. die regionale Nähe der Kliniken zueinander, um Netzwerke (Cluster) bilden zu können. Dies bietet Einsparpotenziale, vor allem durch die Konzentration von nichtmedizinischen Leistungen (z. B. Wäscherei oder Krankenhausküche) auf nur einen Standort. Zudem profitieren Patienten von der Vernetzung medizinischer Kompetenzen und Angebote der HELIOS-Kliniken sowohl innerhalb einer Region als auch über deren Grenzen hinaus.

Für die übernommenen Akutkliniken haben wir einen auf fünf Jahre ausgelegten Sanierungsplan etabliert. Unser Ziel ist es, die EBITDA-Marge einer einzelnen Akutklinik innerhalb von fünf Jahren nach Erstkonsolidierung auf 15 % zu steigern. Um dies zu erreichen, führen wir nach einer Akquisition entsprechende Maßnahmen durch: Neben Sanierungsmaßnahmen kann dies auch den Umbau, in manchen Fällen den vollständigen Neubau von Gebäuden, sowie notwendige Investitionen in medizintechnische Geräte bedeuten. Zusätzlich reorganisieren wir die internen Prozesse und implementieren unser bewährtes HELIOS-Qualitätsmanagementsystem. Damit schaffen wir die Voraussetzungen für ein ertrags- und qualitätsorientiertes Management des betreffenden Krankenhauses nach dem HELIOS-Standard.

Der Sanierungsplan der Akutkliniken zeigt die Krankenhäuser innerhalb der HELIOS-Kliniken-Gruppe, aufgeteilt nach den Jahren der Zugehörigkeit. Insgesamt konnten wir im Jahr 2011 das Ziel-EBITDA erneut übertreffen.

SANIERUNGSPLAN AKUTKLINIKEN 2011


Angaben gemäß IFRS
  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Anzahl Akutkliniken 1 1 - 6 4 7 25 43
Umsatz in Mio € 16 34 - 183 271 172 1.662 2.336
Ziel                
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - 1,0 - 16,4 32,5 25,7 249,2 324,8
Erreicht                
EBITDA-Marge in %   - 2,6 - 2,9 13,2 11,2 16,9 14,4
EBITDA in Mio € - 3,2 - 0,9 - 5,3 35,7 19,2 280,3 336,4
Anzahl Kliniken im Plan - - - 3 2 3 15 23
Anzahl Kliniken unter Plan - 1 - 3 2 4 10 20

Angaben gemäß IFRS
  Jahre nach der Übernahme
  < 1 1 2 3 4 5 > 5 Gesamt
Anzahl Akutkliniken 1 1 - 6 4 7 25 43
Umsatz in Mio € 16 34 - 183 271 172 1.662 2.336
Ziel                
EBITDA-Marge in % - 3,0 6,0 9,0 12,0 15,0 15,0  
EBITDA in Mio € - 1,0 - 16,4 32,5 25,7 249,2 324,8
Erreicht                
EBITDA-Marge in %   - 2,6 - 2,9 13,2 11,2 16,9 14,4
EBITDA in Mio € - 3,2 - 0,9 - 5,3 35,7 19,2 280,3 336,4
Anzahl Kliniken im Plan - - - 3 2 3 15 23
Anzahl Kliniken unter Plan - 1 - 3 2 4 10 20

Im Berichtsjahr hat HELIOS die Expansion im deutschen Krankenhausmarkt erfolgreich fortgesetzt: Im Oktober 2011 gab das Unternehmen den Erwerb von 94,7 % der Anteile an der privatwirtschaftlich geführten Damp Gruppe bekannt. Zur Damp Gruppe gehören 7 Akut- und 4 Rehabilitationskliniken mit insgesamt 4.112 Betten, davon 2.649 im Akutbereich. Damit zählt Damp zu den 10 größten privaten Krankenhausbetreibern in Deutschland. Darüber hinaus betreibt Damp 8 Medizinische Versorgungszentren, 2 Pflege-/Heimeinrichtungen mit insgesamt 606 Plätzen sowie das Ostseebad Damp.

Mit dem Erwerb von Damp stärkt HELIOS seine Präsenz in den Bundesländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg erheblich. Die Damp Gruppe erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 487 Mio € und ein operatives Ergebnis EBIT von 21 Mio €. Aufgrund der Nähe zu den HELIOS Kliniken Schwerin wurde die Damp Klinik Wismar mit 505 Betten und einem Umsatz von rund 60 Mio € veräußert, um die kartellrechtlichen Genehmigungen zu erhalten. Adjustiert um diese Veräußerung hat die Damp Gruppe im Jahr 2010 einen Umsatz von rund 427 Mio € erzielt. HELIOS erwartet, die Transaktion Ende des 1. Quartals bzw. Anfang des 2. Quartals 2012 abschließen zu können.

Im Dezember hat HELIOS 51 % der Anteile am Katholischen Klinikum Duisburg (KKD) übernommen. HELIOS baut damit seine Marktposition als größter privater Klinikträger in Nordrhein-Westfalen weiter aus. Das KKD firmiert seither als HELIOS Klinikum Duisburg.

Zum HELIOS Klinikum Duisburg gehören ein Akutkrankenhaus der Maximalversorgung, das an 4 Standorten in Duisburg mit insgesamt 1.034 Betten Patienten versorgt, sowie eine Rehabilitationsklinik mit 220 Betten. Darüber hinaus betreibt das HELIOS Klinikum Duisburg zwei Alten- und Pflegeheime. Im Jahr 2010 wurden in den Kliniken des HELIOS Klinikums Duisburg rund 30.000 Patienten stationär behandelt, davon rund 26.500 im Akutbereich. Das HELIOS Klinikum Duisburg beschäftigt rund 2.200 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2010 einen Gesamtumsatz von rund 134 Mio €.

HELIOS wird die Abteilungen der Akutklinik künftig an zwei Standorten zusammenführen und zu diesem Zweck über einen Zeitraum von fünf Jahren rund 176 Mio € in zwei Neubauten investieren. HELIOS wird an beiden Klinikstandorten Akutkrankenhäuser entwickeln, die jeweils eine vollumfängliche Patientenversorgung und zusätzlich neue medizinische Schwerpunkte anbieten.

Bereits Anfang des Jahres 2011 hat HELIOS das Kreiskrankenhaus St. Marienberg in Helmstedt/Niedersachsen mit 267 Betten übernommen. Das Krankenhaus erwirtschaftete im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 34 Mio €. Die Konsolidierung erfolgte zum 1. Januar 2011. Das Krankenhaus Rottweil in Baden-Württemberg wird seit dem 1. Juli 2011 konsolidiert. Es verfügt über 264 Betten und erzielte im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 31 Mio €.

HELIOS ist als erfahrener Privatisierungspartner für weitere Übernahmen ausgezeichnet gerüstet und konzentriert sich auch künftig auf den Ausbau seiner Marktposition in Deutschland.

FÄLLE UND BEHANDLUNGSLEISTUNGEN

Seit der Einführung diagnosebezogener Fallpauschalen (Diagnosis Related Groups – DRG) mit landesweit einheitlichen Krankenhausentgelten stehen Krankenhäuser in Deutschland in einem unmittelbaren Wettbewerb um Patienten. Die HELIOS-Kliniken haben sich erfolgreich auf die veränderten Kostenerstattungs- und Wettbewerbsbedingungen eingestellt. Dank des Leistungsangebots und der hohen Behandlungsqualität konnten wir die Zahl der stationär und der ambulant behandelten Patienten erneut steigern:

  2011 2010 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 665.108 640.296 4 %
Akutkliniken 632.778 606.880 4 %
Rehabilitationskliniken 32.330 33.416 - 3 %
Ambulant behandelte Patienten 1.726.704 1.696.919 2 %

  2011 2010 Veränderung
Stationär und teilstationär behandelte Patienten 665.108 640.296 4 %
Akutkliniken 632.778 606.880 4 %
Rehabilitationskliniken 32.330 33.416 - 3 %
Ambulant behandelte Patienten 1.726.704 1.696.919 2 %

Auch verbesserten wir wesentliche Strukturdaten und Leistungsindikatoren, wie die nachfolgende Tabelle zeigt:

  2011 2010 Veränderung
1 Nur Deutschland
Akutkliniken 45 42 7 %
Betten 16.690 15.097 11 %
Verweildauer (Tage) 6,7 6,9 - 3 %
Rehabilitationskliniken 20 20 0 %
Betten 3.422 3.467 - 1 %
Verweildauer (Tage)1 29,6 29,5 0 %
Auslastung1 78 % 80 %  

  2011 2010 Veränderung
1 Nur Deutschland
Akutkliniken 45 42 7 %
Betten 16.690 15.097 11 %
Verweildauer (Tage) 6,7 6,9 - 3 %
Rehabilitationskliniken 20 20 0 %
Betten 3.422 3.467 - 1 %
Verweildauer (Tage)1 29,6 29,5 0 %
Auslastung1 78 % 80 %  

INVESTITIONEN IN VERSORGUNGSSTRUKTUREN

Fresenius Helios investierte im Berichtsjahr 306 Mio € (2010: 268 Mio €). Der Anteil der Eigeninvestitionen betrug 157 Mio € und damit 6 % vom Umsatz (2010: 166 Mio €). Davon entfielen rund 49 Mio € auf Neubauten, die an zwei Klinikstandorten in Krefeld erstellt werden. Ein erster Neubau, ein 654-Bettenhaus, konnte im Jahr 2011 planmäßig abgeschlossen werden. Bis zum Jahr 2014 werden wir hier insgesamt 180 Mio € investieren.

in Mio € 2011 2010 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG).
Investitionen 306 268 14 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 157 166 - 5 %
Fördermittel1 104 89 17 %
Akquisitionen 45 13 -

in Mio € 2011 2010 Veränderung
1 Summe aus zweckgebundenen, öffentlichen Investitionszuschüssen gemäß § 9 Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG).
Investitionen 306 268 14 %
Sachanlagen Eigeninvestitionen 157 166 - 5 %
Fördermittel1 104 89 17 %
Akquisitionen 45 13 -

Unsere Investitionen sichern langfristig den Erhalt der Standorte und das hohe Niveau der medizinischen Versorgung. Die Fördermittelquote betrug 42 % (2010: 43 %).

KONZERNTARIFVERTRAG

HELIOS hat im April sowohl mit dem Marburger Bund als auch mit ver.di einen neuen Entgelttarifvertrag verabschiedet. Die Entgeltverträge sind Bestandteil der Konzerntarifverträge, die HELIOS bereits Ende 2006 bzw. Anfang 2007 mit den beiden Gewerkschaften geschlossen hatte.

Die Tarifeinigung mit dem Marburger Bund legt für Ärzte bei HELIOS eine Gehaltssteigerung von zunächst durchschnittlich 3 % fest. Eine weitere Erhöhung von 2,4 % folgt im März 2012. Nach dem Tarifabschluss mit ver.di erhalten Mitarbeiter des nichtärztlichen Dienstes eine Gehaltserhöhung von zunächst 2 %. Eine weitere Erhöhung von 3 % folgt zum 1. Mai 2012. Für Mitarbeiter, die früher aus der Elternzeit an ihren Arbeitsplatz zurückkehren, vereinbarten die Tarifpartner eine Erhöhung des monatlichen Kinderbetreuungskostenzuschusses von 100 € auf 150 € pro Kind. Damit setzt HELIOS erneut einen Schwerpunkt bei der Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

LEISTUNGSSPEKTRUM HELIOS

Die HELIOS-Kliniken-Gruppe bietet ihren Patienten kompetente Leistungen und höchste Qualität auf jeder Versorgungsstufe – von der Akutmedizin über die ambulante Versorgung bis hin zur Rehabilitation und Seniorenpflege.

Die Akutmedizin bildet den Kern unserer Kliniken-Gruppe. 45 Akutkrankenhäuser decken nahezu das gesamte medizinische Leistungsspektrum ab. Wir betreiben sowohl Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung als auch Krankenhäuser der Maximalversorgung mit mehr als 1.500 Betten.

Unser medizinisches Versorgungsangebot umfasst auch notwendige ambulante Weiterbehandlungen nach einem Klinikaufenthalt. Mit unseren Behandlungsmöglichkeiten im Krankenhaus, unseren Medizinischen Versorgungszentren, aber auch durch zahlreiche Kooperationen mit niedergelassenen Ärzten erreichen wir eine enge Vernetzung zwischen ambulanter und stationärer Versorgung im HELIOS-Verbund.

Die Rehabilitation ergänzt unsere akute und ambulante Versorgung, sowohl hinsichtlich der geografischen Verteilung als auch der medizinischen Ausrichtung.

In unseren Seniorenresidenzen ist die pflegerisch gute und fürsorgliche Betreuung der Bewohner und Pflegebedürftigen unser zentrales Ziel.

MEDIZINISCHE ERGEBNIS- UND BETREUUNGSQUALITÄT

HELIOS hat im Jahr 2011 das Programm fortgesetzt, die medizinische Ergebnisqualität weiterzuentwickeln. Das Qualitätsmanagementsystem dient der kontinuierlichen und systematischen Verbesserung der medizinischen Behandlung. Mit dem Fokus auf medizinische Qualität, die auf Basis von Routinedaten erhoben wird, hat HELIOS im Qualitätsmanagement Pionierarbeit geleistet. Das Qualitätsmanagement sowie die von HELIOS mitgegründete Initiative Qualitätsmedizin (IQM) wird im Lagebericht vorgestellt.

Die Betreuungsqualität ist neben der medizinischen Ergebnisqualität Bestandteil des Patientennutzens und damit für HELIOS von großer strategischer Bedeutung. Die Zufriedenheit der Patienten ist uns wichtig und wird in der HELIOS-Patientenbefragung kontinuierlich abgefragt und ausgewertet.

Auch im Jahr 2012 wollen wir in allen wichtigen Bereichen eine Behandlungsqualität erreichen, die besser ist als der Bundesdurchschnitt oder andere international übliche Zielwerte.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.helios-kliniken.de.

Einen Ausblick auf die Geschäftsentwicklung im Jahr 2012 finden Sie im Lagebericht. Informationen zum deutschen Krankenhausmarkt finden Sie im Lagebericht hier und hier.

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