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Bericht des Aufsichtsrats

r. Gerd Krick

Mit der Eintragung des Rechtsformwechsels der Fresenius SE in die Fresenius SE & Co. KGaA am 28. Januar 2011 endete die Amtszeit des Aufsichtsrats der Fresenius SE, und die Amtszeit des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA begann. Beide Aufsichtsräte haben im Berichtsjahr zu ihren jeweiligen Amtszeiten die ihnen nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung übertragenen Aufgaben wahrgenommen. Sie haben den Vorstand der Fresenius SE bzw. den Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin, der Fresenius Management SE, bei der Leitung des Unternehmens regelmäßig beraten und die Geschäftsführung im Rahmen ihrer Verantwortung als Aufsichtsrat überwacht.

Dieser Bericht bezieht sich auf die Tätigkeiten des Aufsichtsrats der Fresenius SE und des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA. Angaben zur Zusammensetzung und zu den Aufgaben des Aufsichtsrats der persönlich haftenden Gesellschafterin, der Fresenius Management SE, befinden sich im Geschäftsbericht unter Erklärung zur Unternehmensführung und Corporate-Governance-Bericht.

ZUSAMMENWIRKEN VON GESCHÄFTSFÜHRUNG UND AUFSICHTSRAT

Im Rahmen seiner Überwachungs- und Beratungstätigkeit ließ sich der Aufsichtsrat von der Geschäftsführung regelmäßig, zeitnah und umfassend sowohl schriftlich als auch mündlich berichten, und zwar über alle maßgeblichen Fragen der Geschäftspolitik, über den Gang der Geschäfte, über die Rentabilität, die Lage der Gesellschaft und des Konzerns, die Strategie und Planung, die Risikosituation, das Risikomanagement und die Compliance sowie über wichtige Geschäftsvorfälle. Alle für das Unternehmen bedeutenden Geschäftsvorgänge hat der Aufsichtsrat auf Basis der Berichte des Vorstands der Fresenius SE bzw. des Vorstands der persönlich haftenden Gesellschafterin in den Ausschüssen und im Plenum ausführlich besprochen. Die strategische Ausrichtung des Unternehmens hat der Vorstand der Fresenius SE bzw. der Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin mit dem Aufsichtsrat erörtert. Der Aufsichtsrat hat im Rahmen seiner gesetzlichen und satzungsmäßigen Zuständigkeit Beschlüsse gefasst.

Der Aufsichtsrat der Fresenius SE hielt bis zum Ablauf seiner Amtszeit am 28. Januar 2011 keine Sitzung mehr ab. Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA trat im Geschäftsjahr 2011 zu vier ordentlichen Sitzungen im März, Mai, Oktober und Dezember zusammen. Darüber hinaus wurden drei Informationsveranstaltungen im Juli, September und November abgehalten, in denen die Mitglieder des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA insbesondere über die Zustimmung des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE zu Geschäftsführungsmaßnahmen der Fresenius Management SE informiert wurden. Vor den Aufsichtsratssitzungen hatte der Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin regelmäßig ausführliche Berichte und umfassende Beschlussvorlagen an die Mitglieder des Aufsichtsrats versandt. In jeder der Sitzungen hat der Aufsichtsrat auf der Grundlage der Berichterstattungen des Vorstands der persönlich haftenden Gesellschafterin die Geschäftsentwicklung und für das Unternehmen bedeutsame Entscheidungen eingehend erörtert.

Alle Angelegenheiten, die der Zustimmung des Aufsichtsrats bedurften, wurden dem Aufsichtsrat rechtzeitig zur Beschlussfassung vorgelegt. Er erteilte in allen Fällen nach der Prüfung der jeweiligen Beschlussvorlagen sowie nach ausführlicher Beratung mit dem Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin seine Zustimmung.

Über wichtige Geschäftsvorfälle wurde der Aufsichtsrat auch zwischen den Sitzungen unterrichtet. In Einzelfällen nahm er Beschlussfassungen im schriftlichen Verfahren vor. Ferner hat der Vorstandsvorsitzende der Fresenius SE bzw. der Vorstandsvorsitzende der persönlich haftenden Gesellschafterin den Aufsichtsratsvorsitzenden in Einzelgesprächen regelmäßig über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage und die anstehenden Entscheidungen informiert und diese mit ihm beraten.

Jedes Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA hat an wenigstens der Hälfte der ordentlichen Aufsichtsratssitzungen während seiner Amtszeit im Geschäftsjahr 2011 teilgenommen.

SCHWERPUNKTE DER AUFSICHTSRATSARBEIT

Im Jahr 2011 waren Schwerpunkte der Überwachungs- und Beratungstätigkeit des Aufsichtsrats das operative Geschäft sowie Investitionen der Unternehmensbereiche. Darüber hinaus hat er alle weiteren für das Unternehmen bedeutenden Geschäftsvorgänge ausführlich beraten und mit dem Vorstand besprochen. Einen Beratungsschwerpunkt bildeten Akquisitionen, beispielsweise im Bereich der Dialyse der Erwerb von Liberty Dialysis Holdings, Inc. und im deutschen Krankenhausgeschäft die Akquisitionen der Damp Holding AG und des Katholischen Klinikums Duisburg. Darüber hinaus hat sich der Aufsichtsrat über die Umsetzung des Rechtsformwechsels und der Aktienumwandlung informieren lassen. Das Budget 2012 und die mittelfristige Planung des Fresenius-Konzerns wurden umfassend erörtert. Der Aufsichtsrat informierte sich außerdem sowohl im Prüfungsausschuss als auch im Plenum regelmäßig über die Risikolage und das Risikomanagement des Konzerns sowie über die Compliance.

CORPORATE GOVERNANCE

Der Aufsichtsrat und der Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin haben jeweils gemeinsam am 9. März und am 20. Dezember 2011 eine Entsprechenserklärung zum Deutschen Corporate Governance Kodex gemäß § 161 AktG abgegeben.

Der Vorstand der persönlich haftenden Gesellschafterin und der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA sind dem Unternehmensinteresse verpflichtet. Sie verfolgen bei der Ausübung ihrer Tätigkeit weder persönliche Interessen, noch gewähren sie anderen Personen ungerechtfertigte Vorteile. Nebentätigkeiten oder Geschäfte der Organmitglieder mit dem Unternehmen sind dem Aufsichtsrat unverzüglich offenzulegen und bedürfen dessen Genehmigung.

Herr Prof. Dr. med. Albrecht ist Aufsichtsratsmitglied unserer Gesellschaft und medizinischer Vorstand und Sprecher des Vorstands des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden sowie Mitglied der Aufsichtsräte der Universitätskliniken Aachen, Rostock und Magdeburg. Der Fresenius-Konzern unterhält mit diesen Kliniken regelmäßig Geschäftsbeziehungen zu marktüblichen Konditionen. Herr Müller ist Aufsichtsratsmitglied unserer Gesellschaft und Aufsichtsratsvorsitzender der Commerzbank AG, mit der der Fresenius-Konzern Geschäftsbeziehungen zu marktüblichen Konditionen unterhält. Im Jahr 2011 leistete der Fresenius-Konzern Zahlungen an die Commerzbank AG in Höhe von rund 600.000 € für Dienstleistungen im Zusammenhang mit den Anleiheemissionen der Fresenius Medical Care. Herr Dr. De Meo, Vorstandsmitglied der persönlich haftenden Gesellschafterin der Fresenius SE & Co. KGaA, war bis zum 6. Juli 2011 Aufsichtsratsmitglied der Allianz Private Krankenversicherungs-AG. Die vom Fresenius-Konzern an die Allianz gezahlten Versicherungsprämien betrugen 4,34 Mio € im Berichtsjahr (2010: 3 Mio €). Sie erfolgten zu marktüblichen Konditionen und in der marktüblichen Höhe.

Es bestehen keine unmittelbaren Beratungs- oder sonstigen Dienstleistungsbeziehungen zwischen der Gesellschaft und einem Aufsichtsratsmitglied. Im Geschäftsjahr 2011 bestanden jedoch Beratungsverträge einer Fresenius-Konzerngesellschaft mit der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants.

Herr Prof. Dr. h. c. Berger – der auch Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE ist – war bis zum 28. Januar 2011 Aufsichtsratsmitglied der Fresenius SE und ist seit diesem Zeitpunkt Aufsichtsratsmitglied der Fresenius SE & Co. KGaA. Zugleich ist Herr Prof. Dr. h. c. Berger Gesellschafter der Roland Berger Strategy Consultants. Der Fresenius-Konzern hat dieser Gesellschaft 675.000 € für erbrachte Dienstleistungen im Jahr 2011 gezahlt (2010: 0,2 Mio €). Der Aufsichtsrat hat sich mit dieser Mandatierung eingehend beschäftigt und ihr bei Stimmenthaltung von Herrn Prof. Dr. h. c. Berger zugestimmt. Die Beschlussfassung erfolgte auf der Grundlage einer schriftlichen Aufsichtsratsvorlage und vor Bezahlung der Rechnungen für die Dienstleistungen.

Ferner wurden im Geschäftsjahr 2011 verschiedene Fresenius-Konzerngesellschaften durch die international agierende Rechtsanwaltssozietät Noerr LLP beraten. Herr Dr. Schenk, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der Fresenius SE bis zum 28. Januar 2011, Mitglied des Aufsichtsrats der Fresenius Management SE seit 11. März 2010 und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender derselben seit 12. Mai 2010, ist zugleich Partner dieser Sozietät. Insgesamt wurden der Rechtsanwaltssozietät Noerr im Jahr 2011 rund 1,43 Mio € gezahlt (2010: 1 Mio €). Dies entspricht 2 % der Rechts- und Beratungskosten des Fresenius-Konzerns im Jahr 2011 (2010: 1,5 %). Davon entfielen rund 45.000 € auf Mandate, die Fresenius-Konzerngesellschaften außerhalb des Unternehmensbereichs Fresenius Medical Care betreffen. Mandate, die von Konzerngesellschaften des Unternehmensbereichs Fresenius Medical Care erteilt werden, unterliegen der separaten Zustimmungspflicht der Aufsichtsräte der Fresenius Medical Care Management AG sowie der Fresenius Medical Care AG & Co. KGaA. Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA, dem Herr Dr. Schenk nicht angehört, hat sich mit der Mandatierung der Rechtsanwaltssozietät Noerr für die Zeit vom 1. Januar 2011 bis zum Rechtsformwechsel am 28. Januar 2011 eingehend beschäftigt und ihr einstimmig zugestimmt. Die Beschlussfassung erfolgte auf der Grundlage einer schriftlichen Aufsichtsratsvorlage unter Auflistung aller Einzelmandate und aller Rechnungen für die Einzelmandate. Sämtliche Zahlungen im Geschäftsjahr 2011 erfolgten erst nach Zustimmung des Aufsichtsrats. In Bezug auf die Mandatierung der Rechtsanwaltssozietät Noerr nach Wirksamwerden des Rechtsformwechsels erfolgte keine Beschlussfassung des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA, weil Herr Dr. Schenk kein Mitglied dieses Aufsichtsrats ist. Stattdessen hat sich der Aufsichtsrat der Fresenius Management SE, dem Herr Dr. Schenk angehört, mit der Mandatierung der Rechtsanwaltssozietät Noerr befasst und dieser zugestimmt.

Die im vorstehenden Abschnitt „Corporate Governance“ genannten Beträge in Euro sind Nettobeträge. Darüber hinaus wurde die jeweilige Mehrwert- bzw. Versicherungssteuer gezahlt.

Weitergehende Erläuterungen zur Corporate Governance bei Fresenius sind in der Erklärung zur Unternehmensführung und Corporate-Governance-Bericht des Geschäftsberichts und hier zu finden. Die Angaben zu den nahe stehenden Personen hat Fresenius in den Quartalsberichten sowie im Geschäftsbericht öffentlich gemacht.

ARBEIT DER AUSSCHÜSSE

Der Prüfungsausschuss trat im Berichtsjahr zu drei Sitzungen zusammen und hielt darüber hinaus vier Telefonkonferenzen ab. Im Blickpunkt seiner Überwachungstätigkeit standen dabei die Vorprüfung des Jahresabschlusses und der Konzernabschlüsse für das Geschäftsjahr 2010 sowie die Erörterung der Prüfungsberichte und der Prüfungsschwerpunkte mit dem Wirtschaftsprüfer. Außerdem befasste sich der Prüfungsausschuss mit der Empfehlung an den Aufsichtsrat für den Vorschlag zur Wahl des Abschlussprüfers für den Jahresabschluss und die Konzernabschlüsse für das Geschäftsjahr 2011. Der Vorschlag des Aufsichtsrats an die ordentliche Hauptversammlung 2011, die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin, zu wählen, ging auf eine entsprechende Empfehlung des Prüfungsausschusses zurück. Schließlich beschäftigte sich der Prüfungsausschuss eingehend mit den Quartalsberichten des Jahres 2011, der Kontrollrechnung zur Entwicklung der Unternehmenskäufe, der Compliance sowie der Überprüfung des Risikomanagementsystems, des internen Kontrollsystems und des internen Revisionssystems.

Der Nominierungsausschuss der Gesellschaft hat im Jahr 2011 nicht getagt.

Der Gemeinsame Ausschuss, dessen Zustimmung für bestimmte wesentliche Transaktionen der Fresenius SE & Co. KGaA sowie für bestimmte Rechtsgeschäfte zwischen der Gesellschaft und der Else Kröner-Fresenius-Stiftung erforderlich ist, hat im Jahr 2011 nicht getagt, da keine Geschäfte getätigt wurden, die der Zustimmung des Gemeinsamen Ausschusses bedurften.

Über die Arbeit des Prüfungsausschusses hat der Ausschussvorsitzende dem Aufsichtsrat regelmäßig in den jeweils folgenden Sitzungen berichtet.

Einen Vermittlungsausschuss gibt es nicht, da der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA die Mitglieder des Vorstandes der Management SE nicht bestellt.

Weitere Informationen zu den Ausschüssen, zu deren Zusammensetzung und zu deren Arbeitsweise finden Sie unter Gremien, in der Erklärung zur Unternehmensführung sowie hier.

PERSONALIEN – BESETZUNG VON VORSTAND DER PERSÖNLICH HAFTENDEN GESELLSCHAFTERIN FRESENIUS MANAGEMENT SE UND AUFSICHTSRAT DER FRESENIUS SE & CO. KGAA

Mit dem Rechtsformwechsel der Fresenius SE in die Fresenius SE & Co. KGaA am 28. Januar 2011 endete die Amtszeit des Aufsichtsrats der Fresenius SE. Der Aufsichtsrat der Fresenius SE & Co. KGaA trat zu seiner konstituierenden Sitzung am 11. März 2011 zusammen. Herr Wilhelm Sachs ist mit Wirkung zum 5. Mai 2011 aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden. An seiner Stelle wurde durch den Europäischen Betriebsrat mit Wirkung zum 5. Mai 2011 Herr Dieter Reuß zum Mitglied des Aufsichtsrats gewählt. Wir danken Herrn Sachs für seine langjährige engagierte Mitarbeit. Seither fanden keine Veränderungen in der Besetzung des Aufsichtsrats der Fresenius SE & Co. KGaA statt.

Mit dem Rechtsformwechsel endeten auch die Mandate der Vorstandsmitglieder der Fresenius SE. Die Vorstandsmitglieder der Fresenius SE wurden zu Mitgliedern des Vorstands der persönlich haftenden Gesellschafterin Fresenius Management SE. Seither fanden keine Veränderungen in der Besetzung des Vorstands der persönlich haftenden Gesellschafterin Fresenius Management SE statt.

JAHRES- UND KONZERNABSCHLUSS

Die Buchführung, der nach den Rechnungslegungsvorschriften des HGB aufgestellte Jahresabschluss und der Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2011 wurden geprüft von der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Berlin. Dies erfolgte gemäß Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung der Fresenius SE & Co. KGaA vom 13. Mai 2011 und dem anschließenden Auftrag durch den Aufsichtsrat. Jahresabschluss und Lagebericht sind mit dem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers versehen. Gleiches gilt für die Konzernabschlüsse der Gesellschaft, die nach IFRS sowie auf freiwilliger Basis nach US-GAAP aufgestellt wurden.

Jahresabschluss, Konzernabschlüsse, die Lageberichte sowie die Prüfungsberichte des Abschlussprüfers lagen jedem Aufsichtsratsmitglied der Gesellschaft rechtzeitig vor. In ihren Sitzungen am 8. und 9. März 2012 erörterten zunächst der Prüfungsausschuss und sodann der Aufsichtsrat alle Unterlagen eingehend.

Der Abschlussprüfer berichtete jeweils in beiden Sitzungen über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfungen. Schwächen des Risikomanagementsystems und des internen Kontrollsystems bezogen auf den Rechnungslegungsprozess hat der Abschlussprüfer nicht festgestellt. Der Abschlussprüfer nahm an allen Sitzungen des Aufsichtsrats sowie an allen Sitzungen und Telefonkonferenzen des Prüfungsausschusses teil.

Von den Prüfungsergebnissen des Abschlussprüfers nahmen der Prüfungsausschuss und der Aufsichtsrat zustimmend Kenntnis. Auch nach dem abschließenden Ergebnis der eigenen Prüfung hatten der Prüfungsausschuss und der Aufsichtsrat keine Einwendungen gegen den Jahresabschluss und den Lagebericht der Gesellschaft sowie gegen die Konzernabschlüsse und die Konzern-Lageberichte. Der Aufsichtsrat billigte in seiner Sitzung am 9. März 2012 die von der persönlich haftenden Gesellschafterin vorgelegten Abschlüsse und Lageberichte und die darin enthaltenen Aussagen zur weiteren Unternehmensentwicklung.

Dem Vorschlag der persönlich haftenden Gesellschafterin über die Verwendung des Bilanzgewinns für das Geschäftsjahr 2011 schließt sich der Aufsichtsrat an.

Der Aufsichtsrat dankt den Mitgliedern des Vorstands der persönlich haftenden Gesellschafterin und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre herausragenden Leistungen in einem nach wie vor wirtschaftlich schwierigen Umfeld.



Bad Homburg v. d. H., 9. März 2012

Der Aufsichtsrat

Dr. Gerd Krick
Vorsitzender

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