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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gut ausgebildete und erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind eine wichtige Voraussetzung für unseren Unternehmenserfolg. Ihre Leistungen, ihre Fähigkeiten und ihr engagierter Einsatz tragen erheblich dazu bei, dass wir führende Positionen in unseren Märkten einnehmen. Deshalb bieten wir eine Vielzahl attraktiver Entwicklungsmöglichkeiten und unterstützen aktiv die internationale und interdisziplinäre Zusammenarbeit. Wir fördern ihre Vielfalt innerhalb der Unternehmensbereiche und Regionen.

Ende des Jahres 2011 waren im Fresenius-Konzern 149.351 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig. Damit hat sich deren Zahl um 11.799 Personen bzw. 9 % erhöht (31. Dezember 2010: 137.552). Das organische Mitarbeiterwachstum betrug 4 %, Akquisitionen trugen 5 % zu diesem Anstieg bei.

Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist in allen Unternehmensbereichen gestiegen, wie die unten stehende Tabelle zeigt. Zum Jahresende arbeiteten 45.262 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (30 %) in Deutschland, eine Zunahme von 11 % (2010: 40.823). Bei unseren ausländischen Gesellschaften sind 104.089 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (70 %) beschäftigt; in welchen Regionen, das zeigt das Diagramm: Die Prozentsätze korrespondieren dabei weitestgehend mit den Umsatzanteilen der jeweiligen Kontinente. In Europa hat die Zahl der Beschäftigten um 12 % zugenommen. Hier wirkten sich vor allem die Akquisitionen bei Fresenius Medical Care und Fresenius Helios aus. Auch in der Region Asien-Pazifik ist die Zahl der Beschäftigten deutlich gestiegen, und zwar um 7 %, im Wesentlichen durch die Erweiterung von Produktionsstandorten der Fresenius Kabi.

Anzahl Mitarbeiter 31.12.2011 31.12.2010 Veränderung Anteil am Konzern
Fresenius Medical Care 83.476 77.442 8 % 56 %
Fresenius Kabi 24.106 22.851 5 % 16 %
Fresenius Helios 37.198 33.321 12 % 25 %
Fresenius Vamed 3.724 3.110 20 % 2 %
Konzern/Sonstiges 847 828 2 % 1 %
Gesamt 149.351 137.552 9 % 100 %

Anzahl Mitarbeiter 31.12.2011 31.12.2010 Veränderung Anteil am Konzern
Fresenius Medical Care 83.476 77.442 8 % 56 %
Fresenius Kabi 24.106 22.851 5 % 16 %
Fresenius Helios 37.198 33.321 12 % 25 %
Fresenius Vamed 3.724 3.110 20 % 2 %
Konzern/Sonstiges 847 828 2 % 1 %
Gesamt 149.351 137.552 9 % 100 %

Der Personalaufwand im Fresenius-Konzern belief sich auf 5.555 Mio € (2010: 5.354 Mio €). Dies entspricht 33,6 % vom Umsatz (2010: 33,5 %). Der Anstieg ist vornehmlich auf Tarifsteigerungen und die insgesamt höhere Mitarbeiterzahl zurückzuführen. Der Personalaufwand pro Mitarbeiter betrug 38,8 Tsd € (2010: 39,9 Tsd €). Währungsbereinigt lag er nahezu auf Vorjahresniveau. In Deutschland hat Fresenius Tarifverträge mit der IG Chemie, dem Marburger Bund sowie der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di abgeschlossen. Wesentliche strukturelle Änderungen der tariflichen und betrieblichen Vereinbarungen gab es im Berichtszeitraum nicht.

Fresenius achtet und fördert Vielfalt. Wir sind davon überzeugt, dass erst durch die Heterogenität der Sichtweisen, Meinungen, kulturellen Prägungen und Erfahrungswerte die Potenziale ausgeschöpft werden können, die uns erfolgreich machen. Einer der wichtigsten Faktoren dabei ist die Internationalität, vor allem unserer Führungskräfte.

Für Unternehmen ist es unerlässlich, qualifizierte Frauen für sich zu gewinnen und die Potenziale der weiblichen Mitarbeiter künftig noch stärker zu nutzen. Fresenius setzt dabei auf eine langfristig angelegte und nachhaltige Förderung von Frauen. Ziel ist es, den bereits sehr hohen Anteil von Frauen in Führungspositionen kontinuierlich durch unternehmensspezifische Maßnahmen, wie flexible Arbeitszeiten, Teilzeitprogramme oder Heimarbeitsplätze, auszubauen. Zum 31. Dezember 2011 ist die obere Führungsebene im Fresenius-Konzern, bezogen auf die weltweiten Teilnehmer an den Aktienoptionsprogrammen, zu 27 % von Frauen besetzt. Der Frauenanteil des Fresenius-Konzerns liegt bei 67 %. Dennoch verzichten wir auch in Zukunft bewusst auf eine starre Quote als Zielgröße für den Frauenanteil in Führungspositionen, da diese die Auswahl geeigneter Kandidaten pauschal einschränken würde. Für Fresenius wird weiterhin die Qualifikation und nicht das Geschlecht oder sonstige Persönlichkeitsmerkmale für die Personalauswahl entscheidend sein. Damit haben Frauen und Männer auch in Zukunft bei vergleichbarer Eignung die gleichen Karrierechancen bei Fresenius.

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