(16) Erläuterungen zur Kapitalflussrechnung
Als Finanzmittelbestand werden Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente mit einer Restlaufzeit von maximal drei Monaten zusammengefasst. Zahlungsmitteläquivalente sind kurzfristige, jederzeit in Liquidität umwandelbare Finanzinvestitionen, die nur unwesentlichen Wertschwankungsrisiken unterliegen.
| Alle Angaben in T€ | 31.03.2009 | 31.03.2008 |
|---|---|---|
| Zahlungsmittel | 33.126 | 80.370 |
| Zahlungsmittel, in den zur Veräußerung gehaltenen langfristigen Vermögenswerten | 1.287 | – |
| Verfügungsbeschränkungen | – | –17 |
| Sonstige Kapitalanlagen < 3 Monate | 100.000 | 20.068 |
| Täglich fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | –1.886 | –13 |
| Finanzmittelbestand | 132.527 | 100.408 |
Die Forderungen der MLP Finanzdienstleistungen AG gegen Kreditinstitute werden nicht in den Finanzmittelbestand einbezogen, da diese der laufenden Geschäftstätigkeit des Geschäftsfelds Bank (vormals MLP Bank AG) zuzurechnen sind.
Der operative Cashflow ist im Wesentlichen beeinflusst durch die Zahlung der Ergebnisabführung der MLP Finanzdienstleistungen AG an die MLP AG in Höhe von 46.750 T€ (Vorjahr 87.481 T€).
Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit ist im laufenden Geschäftsjahr im Wesentlichen beeinflusst durch fällig gewordene Termingelder, die mit einer Restlaufzeit von über drei Monaten angelegt waren.
